Login
Sprache

GESCHICHTE

HÖFATS - A FIRE STORY

2020

Komme was wolle - höfats macht Feuer

Was für ein verrücktes Jahr liegt da hinter uns. Da waren Momente, in denen wir uns gefragt haben, wie viel Umsatz wir brauchen, um gerade so durch zu kommen. Wir haben das tatsächlich überschlagen, um auf wirklich alles vorbereitet zu sein – aber wir haben uns niemals runter ziehen lassen. Wir haben versucht in Chancen zu denken. Und da waren Chancen, die haben wir schnell erkannt und konsequent genutzt. Dabei haben wir das gemacht, was wir am besten können: Gemeinsam als Team leidenschaftlich Feuer machen. Wir haben uns zu Höchstleistungen angespornt, sind füreinander eingestanden und haben mit Verstand und Herzblut alles gegeben, um das höfats Feuer jeden Tag heftiger lodern zu lassen. Es ist wahninnig schön zu erleben, wie wir in dieser schwierigen und turbulenten Zeit als Team noch mehr zusammengewachsen sind. Und wir sind demütig genug um zu wissen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist: Herzlichen Dank an das beste Team der Welt, das nie vergisst wie man Feuer macht - komme was wolle.

2019

SPIN bricht alle Rekorde

Nach 2018 dachten wir „besser geht fast nicht“. Doch dann kam 2019. Wir erweiterten das höfats Sortiment um drei weitere Produktgruppen: BOWL, CRATE und SPIN. Durch eine außerordentlich erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne im Frühjahr, letztendlich die erfolgreichste deutsche Kickstarter-Kampagne in 2019, wurde der Flammenwirbel SPIN extrem schnell bekannt und von Beginn an ein Verkaufsschlager. SPIN loderte zudem auf dem Titel der Design-Versandkataloge "Cairo" und "Pro Idee", was das Geschäft zusätzlich befeuerte. In 2019 konnten wir den Umsatz verdoppeln – 100 % Wachstum. Was uns aber noch viel mehr freut ist unsere personelle Entwicklung. Um die hohe Dynamik zu bewältigen und zukünftig zu sichern, konnten wir erneut große Talente für das junge und topmotivierte höfats Team gewinnen.

2018

höfats – bestes Start-up in Bayern

Zum Jahresbeginn 2018 präsentierten wir vier neue Produktgruppen TRIPLE, BEER BOX, ELLIPSE und GRAVITY CANDLE, wodurch sich unser Sortiment verdoppelte. Der Coup des Jahres, unser Feuerkorb CUBE prangte auf dem Titel des "Cairo" Sommerkatalogs. Im Juni wurden wir völlig überraschend mit dem Stahl-Innovationspreis ausgezeichnet und kurz darauf, als bestes Start-up in Bayern, mit dem Bayerischen Gründerpreis. Parallel dazu stellten wir auf Messen in Frankfurt, München, Köln und Paris aus. Und weil wir sowohl im Lager als auch personell aus allen Nähten platzten, haben wir im Oktober eine neue Homebase in Kempten bezogen. Zum Jahresende erreichte uns die Meldung, dass wir Gewinner von gleich drei Iconic Awards: „Interior Innovation” sind. Darunter ein "best of best" für unseren Feuerkorb CUBE.

2017

Wir verdreifachen den Umsatz

CUBE gewann gefühlt jeden Designpreis – er schlug ein wie eine Bombe und wurde schnell zu unserem Bestseller. Von 2016 auf 2017 verdreifachten wir den Umsatz. Auch indem wir das Sortiment kontinuierlich ausbauten – in diesem Jahr durch unser BBQ Zubehör. Parallel dazu wächst auch das höfats Team, was uns professioneller, schlagkräftiger und einfach besser machte.

2016

Wir lancieren das Multitalent CUBE

2016 waren wir noch sehr damit beschäftigt, die Produktion und Lieferkette zu optimieren. Dennoch war unser Anspruch, unser Sortiment weiterzuentwickeln. Wir wollten ein Produkt lancieren, das die Lücke zwischen JOHNNY CATCH und CONE etwas kleiner macht. Ein Produkt, das uns einer schlüssigen Kollektion näherbringt. Es entstand die Idee zum Feuerkorb CUBE: „Ist der beste Feuerkorb der Welt, vielleicht mehr als NUR ein Feuerkorb?"

2015

ein aufregender Start

Anfang 2015 gründeten wir die höfats GmbH und begannen unmittelbar darauf mit der Produktion des Holzkohlegrill CONE. Wir kauften die Einzelkomponenten bei Spezialisten in ganz Deutschland  ein und montierten die Grills in einer eigenen Montage im Allgäu. Die Erstauflage waren 1.000 Grills. Allein das Verpackungsmaterial waren 32 Paletten, ein kompletter Sattelzug. So langsam wurde uns klar, was es wirklich bedeutet ein Produkt mit eigener Kraft auf den Markt zu bringen. 

Wie alles begann...

Unsere Fire Story beginnt 2015, doch lasst uns ein klein wenig vorher beginnen zu erzählen: Wir, Christian und Thomas lernten uns im Maschinenbau Studium kennen. In einem Semesterprojekt kommt Thomas die Idee zum BERGMÖNCH. Aus der Leidenschaft sich sowohl zu Fuß als auch mit dem Mountainbike in den Bergen zu bewegen, entstand der Wunsch nach einem Downhillgefährt, das bergwärts komfortabel auf dem Rücken getragen werden kann und talwärts zu einem geländegängigen Downhillgefährt mutiert. Kurz darauf fanden wir uns. Christian, Deutscher Vize Juniorenmeister im Motorradtrial, schien der ideale Partner, um das Projekt erfolgreich voranzutreiben. Drei Monate später stand ein voll funktionstüchtiger Prototyp. Wir gewannen den Ispo Brand New Award und brachten das Produkt in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Fahrradhersteller KOGA und dem Bergsportausrüster VAUDE auf den Markt.

Doch wir wollten weiter, wir hatten Blut geleckt an der Produktentwicklung. Wir entwickelten uns zu einer starken und eingeschworenen Einheit, eine tiefe Freundschaft war entstanden und neue Ideen und Produktansätze keimten auf. Thomas hatte bereits vor dem Maschinenbau  Studium damit geliebäugelt, Produktdesign zu studieren. Warum also nicht jetzt, mit dem Maschinenbau-Diplom in der Tasche? Wäre die Kombination aus Technik und Design in Personalunion nicht ein unschlagbares Profil? So ging es noch im selben Jahr vom Allgäu nach Berlin, an die Kunsthochschule Berlin Weißensee. Hier starten jährlich gerade einmal 15 Studenten, die auf sieben Professoren und 15 Lehrbeauftragte treffen. Die Zeit in Berlin war sicherlich die prägendste und einflussreichste Erfahrung für uns. Ganz speziell die intensive eins zu eins Zusammenarbeit mit sehr erfolgreichen und erfahrenen Produktdesignern wie beispielsweise Prof. Helmut Staubach und Prof. Carola Zwick. Jedes Semester erfanden und entwickelten wir ein Produkt. Darunter das Elektrofahrrad BERLEEN, das wir an Deutschlands größten Fahrradhersteller verkauften – Derby Cycle, ein Konglomerat aus den Marken Focus, Raleigh, Univega und Kalkhoff. Es folgten funktionale Möbeldesign- Projekte. In dieser Zeit entstand unsere bivalente Entwickler-DNA aus Design und Engineering.

Gegen Ende des Produktdesign-Studiums, nachdem wir ein paar Produktentwicklungen lizenzierten bzw. verkauften, reifte der Wunsch, Produkte unter Eigenregie auf den Markt zu bringen. Wäre es nicht noch erfüllender, wenn wir selbst für den Markterfolg unserer Produkte sorgen könnten, wenn wir unsere Babys nicht aus der Hand geben müssten. Mit dem Kronkorkenöffner JOHNNY CATCH starteten wir einen „Testballon“. Wir versuchten ihn selbst zu vermarkten, mit allem, was dazugehört …, was noch viel besser klappte als gedacht. Ab jetzt war klar, zukünftig wollen wir unsere Produktentwicklungen möglichst unter eigener Flagge auf den Markt bringen – es war die Geburtsstunde der höfats GmbH.